Update: Erneuter Bus und U-Bahn Streik am 20.10.2020

Am Dienstag, den 20.10.2020 wird in Dortmund von Betriebsbeginn bis Betriebsende wieder der gesamte U-Bahn und Busbetrieb bestreikt. Nahverkehrszüge und S-Bahnen im Dortmunder Stadtgebiet fahren wie immer. Wir bitten unsere Patienten, dies bei Ihrer Anreise zu bedenken. Wer mit dem eigenen Auto kommt, kann in der Tiefgarage des DOC (300 Parkplätze) sein Auto bequem abstellen. Die Zufahrt erfolgt über die Schmiedingstraße. Die Praxis ist dann bequem mit dem Fahrstuhl zu erreichen.  

Hinweise zum Coronavirus

  Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, die COVID-19 Pandemie stellt auch uns als Arztpraxis vor große Herausforderungen. Aufgrund unserer  konsequenten Umsetzung der empfohlenen Schutz- und Hygienemaßnahme gestalten wir Ihren Aufenthalt in der Praxis so sicher wie möglich. Um das Ansteckungsrisiko auf ein Mindestmaß zu reduzieren, gilt ab sofort Folgendes:
  • Mund-/Nasenschutz und Maskenpflicht für alle Patienten und Mitarbeiterinnen.
  • Alle Oberflächen, die potentiell kontaminiert sein könnten, werden regelmäßig desinfiziert.
  • An der Anmeldung und in den Sprechzimmern schirmen gläserne Schutzschilde die in Kontakt stehenden Personen ab.
  • Wenn bei einer Untersuchung der Abstand von 1,5 Metern aufgehoben werden muss, trägt das Personal Mundschutz und Einmal-Handschuhe, ggf. auch ein Gesichtsvisier.
  • Eine ständige Händedesinfektion jeweils vor und nach dem Patienten-Kontakt wird selbstverständlich durchgeführt.
  • Patienten mit grippeähnlichen Symptomen dürfen unsere Praxis nicht betreten.
  • Patienten, die in den letzten zwei Wochen in den vom Robert-Koch-Institut definierten Hochrisikogebieten waren, dürfen unsere Praxis nicht betreten.
  • Ansonsten gelten selbstverständlich die bekannten Vorsichtsmaßnahmen, insbesondere der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die Hände-Hygiene etc.
Wegen der räumlichen Größe unserer Praxis ist es kein Problem, 1,5 Meter Mindestabstand zu anderen Personen zu halten. Der Einlass der Patienten wird ansonsten im Bedarfsfall so geregelt, dass die Wartezimmer nicht zu voll sind. Durch diese Vorsichtsmaßnahmen wollen wir das Ansteckungsrisiko in unserer Praxis auf ein Minimum eindämmen. Bitte passen Sie auf sich und Ihre Mitmenschen auf! Dr. Kubisch, Dr. Stratmann, Dr. Kuhnert, Dr. Onay, Dr. Gürocak

Infoveranstaltung mit der Deutschen Herzstiftung

Plötzlicher Herztod: Rhythmusstörungen frühzeitig erkennen und behandeln - so lautete das Thema des diesjährigen Patienteninformationsabends im Rahmen der Herzwochen 2019. Drei erfahrene Fachärzte informierten im vollen Seminarraum im DOC Besucherinnen und Besucher aus ihren jeweiligen fachlichen Perspektiven über Erkrankungen des Herzens und wie man sie erkennt und behandelt: Dr. Osman Gürocak (Facharzt für Kardiologie), PD Dr. Karsten Beiderwellen (Facharzt für Radiologie) und Prof. Dr. Hojjat Ahmadzadehfar (Facharzt für Nuklearmedizin). Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock (Facharzt für Radiologie). Unsere Praxis wurde an diesem Abend von Dr. med. Osman Gürocak vertreten. Die Veranstaltung wurde gut besucht. Die Rückmeldung war sehr positiv. Auch in der Zukunft werden wir ähnliche Patienteninformationsseminare unterstützen. Dr. Gürocak bei seinem Vortrag

Wir feiern 40-jähriges Praxisjubiläum !

Unsere Praxis feiert in diesem Monat ihr 40-jähriges Praxisjubiläum! Die Praxis wurde im November 1979 gegründet.

Wir sind also 40 Jahre für Sie da, wenn es um ihr Herz geht! Aus diesem Anlass möchte wir uns bedanken, bei unseren Patienten für ihr Vertrauen und bei unseren überweisenden Kollegen für die gute Zusammenarbeit!

Wechsel im Team!

Am 29.03.2019 verabschiedeten wir unseren Partner Werner Landgraf nach 22 Jahren in den wohl verdienten Ruhestand.

Für Herrn W. Landgraf konnten wir Dr. Osman Gürocak als neuen Partner für die Gemeinschaftspraxis gewinnen. Herr Dr. Gürocak war zuvor lange Jahre Oberarzt im St. Johannes Hospital Dortmund und wird unser Team unter anderem bei Herzkatheteruntersuchungen und Schrittmacherimplantationen verstärken. 

Neue Megastudie zur Cholesterinsenkung

Mitte März wurden beim Jahreskongress des American College of Cardiology die Ergebnisse der ODYSSEY-OUTCOME Studie, an der wir als Studienzentrum auch teilgenommen haben, vorgestellt.

Bei Patienten, die kurz zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatten und unter Standardtherapie die LDL-Zielwerte nicht erreichten, traten durch die zusätzliche LDL-Senkung mit Alirocumab weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle als im Vergleich zur Placebogruppe auf. Zusätzlich konnte Alirocumab auch die Sterblichkeit (nach einem durchschnittlichen Beobachtungszeitraum von 2,8 Jahren) reduzieren. Damit ist ODYSSEY OUTCOME die erste PCSK9-Hemmer Studie, die eine positive Wirkung auf die Mortalität zeigte. Am meisten profitierten Patienten mit einem LDL-Wert über 100 mg/dl.

Die Zahl der Nebenwirkungen lag auf Placeboniveau, wenn man Rötungen im Bereich der Einstichstelle absieht.

 
Flur Innen

Positive Studienergebnisse bei CANTOS!

Bei der CANTOS Studie (ACZ885 - Ilaris) sind erste, sehr positive Ergebnisse veröffentlicht worden.  In der Phase-3-Studie wurden Patienten, die in der Vorgeschichte einen  Herzinfarkt hatten, mit dem Prüfmedikament Ilaris behandelt.  In den Tests wurde das Risiko von Herzinfarkt- und Arteriosklerose-Patienten reduziert, eine Herzattacke, einen Schlaganfall oder tödliche Herzkreislauf-Probleme zu bekommen. Die Einzelheiten der Studie sollen beim europäischen Kardiologen-Kongress im August in Barcelona vorgestellt werden.

An der sogenannten CANTOS-Studie beteiligten sich über einen Zeitraum von sechs Jahren weltweit mehr als 10.000 Patienten. Weltweit erleiden jährlich geschätzt 7,3 Millionen Menschen einen Herzinfarkt, die danach ein erhöhtes Risiko für eine erneute schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung haben.

Eine neue Generation von Cholesterinsenkern

In die Ergebnisstudie CLEAR werden weltweit mehr als 12000 Menschen aufgenommen, die eine Herz-Kreislauferkrankung oder ein hohes Risiko für eine Herz-Kreislauferkrankung haben und cholesterinsenkende Medikamente mit der Bezeichnung Statine nicht vertragen.

Das Hauptziel der Studie ist zu untersuchen, ob das Prüfmedikament das Risiko schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten reduziert. In der Studie werden außerdem die mögliche Wirkung des Prüfmedikamentes auf die Cholesterinwerte und seine Sicherheit untersucht.

Kompetenznetz Vorhofflimmern startet wichtige Studie – wir sind dabei!

Das Kompetenznetz Vorhofflimmern startet eine wichtige Studie zur Klärung von Vorhofrhythmusstörungen. Insgesamt sind in 15 europäischen Ländern 250 Zentren beteiligt. Unsere Praxis ist ein Zentrum davon!

Viele moderne Herzschrittmacher sind in der Lage Vorhofrhythmusstörungen aufzuzeichnen. Bei der Schrittmacherkontrolle wird routinemässig der Gerätespeicher abgefragtSollten solche Rhythmusstörungen auftreten, ist das weitere Procedere allerdings schwierig. Es gibt keine klaren Richtlinien, ob eine Blutverdünnung (Antikoagulation) begonnen wird oder nicht.

Vor diesem Hintergrund will die AFNET Studie klären, ob eine orale Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofrhythmusstörungen als Vorstufe von Vorhofflimmern das Schlaganfallrisiko tatsächlich reduzieren kann. Bei Vorhofflimmern besteht die Gefahr der Gerinnselbildung im Herzen. Lösen sich diese Gerinnsel droht ein Schlaganfall.

Studie mit neuem Cholesterinsenker!

Haben Sie hohes Cholesterin? Dann möchte wir Ihnen anbieten, an einer großen, internationalen Studie mit einem neuen, hochpotenten Cholesterinsenker (PCSK9-Hemmer) teilzunehmen. Einschlusskriterien:
  • koronare Herzerkrankung (Z.n. Herzinfarkt, Bypassoperation  oder Stentimplantation)
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • Einnahme eines Medikamentes zur Cholesterinsenkung (z.B. Atorvastatin oder Simvastatin)
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, setzen Sie sich bitte telefonisch oder per Mail mit unserem Studienzentrum in Verbindung.
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